Die Trails sind grösstenteils mit Gepäck nicht fahrbar

Die Bäume und Büsche stehen viel zu eng. Zudem kann es auch einmal bei einem S0 einen halben Meter rauf oder runtergehen. Ich muss mich mehr an Forststrassen halten. Aber auch die haben es in sich, ein ewiges rauf und runter. Ich mache je nach GPS 1.5 bis 2 mal soviel Höhenmeter wie Koomot mir so im Durchschnitt angegeben hat. Und die grossen Differenzen kommen ja dann im Norden.
Auf einer dieser Forststrassen habe ich eine Finnin getroffen. Es soll in dieser Gegend Bären haben. Das heisst eine Bekannte – oder war es eine Bekannte einer Bekannten – soll einmal in einer Fotofalle einen Bären gesehen haben. Da wäre es mehr als Zufall, wenn ich einen treffen würde (nicht das ich das gerade suche). Lästiger können anscheinend die Vielfrasse sein, aber auch die habe ich nicht entdeckt.
Kurz vor Oronmyllyn dann dieser Bretterweg. Der Trick mit dem Visieren eines Punktes in der Ferne hillf nur bedingt – einige Brettere sind faul.

und gleich dahinter eine Schutzhütte am See

Hier habe ich heute einmal einen Ruhetag eingeschaltet. Beim Schwimmen habe ich mir den Schwingrasen genauer angeschaut. Selbst dort wo Bäume stehen ist er nur ca. 0.5 m dick. Morgen scheue ich dann ob es nach Savonlinna geht oder ich hier noch einen weieren Tag verbringe. Die Ruhe ist einfach herrlich
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